Neue Studie zu Evaluations­systemen der EU-Kohäsionspolitik

Die neue Studie unter­sucht die Evaluations­systeme der EU-Kohäsionspolitik und bietet Vorschläge, um diese glaubwürdiger und wirkungs­voller zu gestalten.

In einem neuen Artikel analysieren Valentin Lang und Kolleg*innen die Evaluations­systeme der EU-Kohäsionspolitik. Es zeigt sich, dass diese im internationalen Vergleich bereits gut entwickelt sind, aber auch einige Schwächen aufweisen. Hierzu gehören Defizite bei den eingesetzten Methoden, Spannungen zwischen politischem Lernen und Rechenschafts­pflicht sowie sich stark unter­scheidende Kapazitäten in den Mitgliedstaaten. Das Papier enthält Vorschläge, um die Evaluierungs­praxis der EU glaubwürdiger, trans­parenter und wirkungs­voller zu gestalten.

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