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Psychotherapieausbildung im Studium

Mit dem Master (M.Sc.) Klinische Psychologie und Psychotherapie direkt zur Approbation in Psychotherapie

Unter Vorbehalt seiner erfolgreichen Akkreditierung soll der Master­studien­gang Klinische Psychologie und Psychotherapie zum Herbst-/Wintersemester 2023/2024 an der Universität Mannheim eingeführt werden und Ihnen die reformierte Psychotherapieausbildung mit Approbations­möglichkeit direkt nach Ihrem Studien­abschluss eröffnen. Der Studien­gang richtet sich an Studierende, die einen Bachelor­studien­gang Psychologie entsprechend den Vorgaben der Approbations­ordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten absolviert haben.

Das Studium

  • Direktstudium zur Ausbildung in Psychotherapie

    Der fach­liche Schwerpunkt des viersemestrigen Master­programms liegt in der wissenschaft­lichen Vertiefung, der Vertiefung von Forschungs­methoden, der speziellen Störungs- und Verfahrenslehre der Psychotherapie sowie der Anwendung von Psychotherapie. Damit setzt der Studien­gang die Vorgaben für Master­studien­gänge der Approbations­ordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten um, so dass Sie optimal auf eine Tätigkeit im Bereich der Psychotherapie vorbereitet werden. Darüber hinaus ergänzt das Modul Gesundheitspsychologie das psychotherapeutisch ausgerichtete Curriculum um den Bereich der Gesundheitsprävention und -intervention und vermittelt Ihnen somit weitere wertvolle Kenntisse für Ihre spätere berufliche Tätigkeit.

    Das Studium ist sehr praxis­orientiert, sodass Sie bereits während des Studiums verpflichtend psychotherapeutische Behandlungen begleiten – dies im Rahmen derjenigen Module, die die berufs­qualifizierende Tätigkeit II – vertiefte Praxis der Psychotherapie und die berufs­qualifizierende Tätigkeit III – angewandte Praxis der Psychotherapie gemäß Approbations­ordnung abbilden.

    Kooperationen mit psychotherapeutischen Einrichtungen im stationären bzw. teilstationären sowie im ambulanten Bereich stellen die Qualität und den Zugang zu geeigneten Praktikumsstellen sicher.

    Mit dem Studien­abschluss des Master­studien­gangs Klinische Psychologie und Psychotherapie sind Sie berechtigt, einen Antrag auf Zulassung zur Approbations­prüfung als Psychotherapeutin oder Psychotherapeut beim zuständigen Landes­prüfungs­amt zu stellen. Sie qualifizieren sich mit dem Studien­abschluss jedoch auch für Tätigkeiten in der Diagnostik und Intervention in Beratungs­einrichtungen, Rehabilitations­einrichtungen, Präventions­einrichtungen sowie in der Psychotherapieforschung und Neuropsychologie.

  • Studien­struktur und Modulkatalog

    Die Studien­struktur liefert Ihnen einen Überblick über Ihr Studium – damit Sie besser planen können. Im Modulkatalog finden Sie alle Informationen zu Inhalten und Prüfungs­formen der einzelnen Veranstaltungen und Module.

    Bitte beachten Sie: Aufgrund der noch nicht abgeschlossenen Akkreditierung des Studien­gangs können wir Ihnen die Studien­struktur zum aktuellen Zeitpunkt nur im Entwurfstatus vorab zur Verfügung stellen. Auch die Gültigkeit des Modulkatalogs steht aktuell lediglich unter Vorbehalt.

  • Berufs­qualifizierende Tätigkeit III – angewandte Praxis der Psychotherapie nach § 18 PsychThApprO

    Während Ihres Master­studiums sind Sie gemäß §18 der Approbations­ordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten verpflichtet, im Rahmen der berufs­qualifizierenden Tätigkeit III – angewandte Praxis der Psychotherapie (BQT III) umfangreiche berufsvorbereitende Tätigkeiten sowohl im stationären bzw. teilstationären Bereich als auch in der ambulanten Versorgung zu absolvieren. Die spezifischen Regelungen hierzu finden Sie in der Ordnung über die berufs­qualifizierende Tätigkeit III – angewandte Praxis der Psychotherapie  (Veröffentlichung steht noch aus).

    Um Ihnen größtmögliche Flexibilität während des 3. und 4. Semesters zu bieten, wird die Studierenden­kohorte für die BQT III in zwei Teil­gruppen A und B geteilt, so dass beide Teil­gruppen zeitlich parallel zueinander jeweils entweder den (teil-)stationären oder den ambulanten berufspraktischen Einsatz absolvieren: Während Teil­gruppe A im 3. Fach­semester den ambulanten berufspraktischen Einsatz in der psychologischen Hochschul­ambulanz der Universität Mannheim absolviert, befindet sich Teil­gruppe B im (teil-)stationären Einsatz in den jeweiligen Kooperations­einrichtungen; im 4. Fach­semester tauschen die Teil­gruppen dann die Art des berufspraktischen Einsatzes von ambulant in (teil-)stationär und vice versa.


Bewerbung

  • Zulassungs­voraussetzungen

    • Ein abgeschlossenes Studium in einem Bachelor­studien­gang der Psychologie. Das Bachelor­studium muss die berufsrechtlichen Voraussetzungen erfüllen bzw. berufsrechtlich anerkannt sein; der Nachweis über die Einhaltung der berufsrechtlichen Voraussetzungen ist über das Abschlusszeugnis, das Transcript of Records oder eine Zusatz­bescheinigung der Hochschule, an der Sie Ihr Bachelor­studium absolviert haben, zu erbringen. Sofern bei Ihnen noch kein Abschluss des Bachelor­studiums vorliegt, ist von Ihnen ein Nachweis darüber zu erbringen, dass der Bachelor­studien­gang berufsrechtlich anerkannt ist. Eine Vorlage für die Bescheinigung der berufsrechtlichen Anerkennung des Bachelor­studiums finden Sie hier.

    Bitte beachten Sie:  Soweit die berufsrechtliche Anerkennung des Bachelor­studien­gangs bereits auf der Bachelor-Urkunde oder dem Transcript of Records ausgewiesen wird, kann auf die Vorlage dieser Bescheinigung verzichtet werden.

    oder

    • ein von der Auswahl­kommission als gleichwertig anerkannter erfolgreicher Abschluss an einer Hochschule im In- oder Ausland oder an einer staatlich anerkannten Berufsakademie. Damit eine Gleichwertigkeit des Studien­abschlusses vorliegt, müssen die Lernergebnisse des absolvierten Studiums inhaltlich den Anforderungen des Psychotherapeutengesetzes bzw. der Anlage 1 sowie §§ 12–15 Approbations­ordnung für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten entsprechen.

    Übersicht gleichwertige Studien­abschlüsse:

    A) Als gleichwertiger Studien­abschluss wird von der Auswahl­kommission des Fach­bereichs Psychologie an der Universität Mannheim ein Bachelor­studium der Psychologie anerkannt, in dessen Rahmen an der jeweiligen Heimathochschule Nachqualifizierungen absolviert wurden, in denen approbations­relevante Inhalte in dem von der Approbations­ordnung vorgeschriebenen ECTS-Umfang vermittelt wurden. Bitte beachten Sie, dass die Nachqualifizierungen innerhalb des regulären Bachelor­studiums erbracht worden sein müssen und nicht nachträglich bzw. erst nach Studien­abschluss erbracht wurden bzw. erbracht werden können (inklusive der Studien­praktika, die mit dem Orientierungs­praktikum und der BQT I vergleichbar sein sollen). Die Nachqualifizierungen sollten darüber hinaus idealerweise entweder bereits erfolgreich auf ihre Konformität mit den Lerninhalten der PsychThApprO von der zuständigen Landes­behörde geprüft worden sein oder es sollte möglichst – falls die Konformität der Nachqualifizierungen (noch) nicht von der zuständigen Landes­behörde geprüft wurde – von der Heimathochschule bestätigt werden, dass die angebotenen Nachqualifizierungen voraussichtlich die Kriterien der PsychThApprO erfüllen. Der Nachweis der Gleichwertigkeit kann aber auch nur über das Transcript of Records in Verbindung mit dem Modulhandbuch des absolvierten grundständigen Studien­gangs erbracht werden.

    Zusammenfassung: Nachweis der Gleichwertigkeit des Studien­abschlusses bei einem Bachelor Psychologie inklusive Nachqualifizierungen durch (idealerweise bitte alle hier aufgeführten Dokumente einreichen, mindestens aber 1.+2. !)

    1. Bestätigung der Heimathochschule, dass die angebotenen Nachqualifizierungen (voraussichtlich) die Kriterien der PsychThApprO erfüllen (Mustervorlage Anerkennung + Anlage 1 Modulinhalte Bachelor für Anerkennung) + Bestätigung Ihrer Heimathochschule darüber, dass die Studien­praktika die Vorgaben der PsychThApprO erfüllen (siehe hierzu auch die Ausführungen zum Orientierungs­praktikum und der berufs­qualifizierenden Tätigkeit I bei „Ist mein Bachelor­studium approbations­konform?“).  Erfüllen Ihre Praktika die Vorgaben der PsychThApprO nicht, ist eine Zulassung nicht möglich!
    2. Transcript of Records + Modulhandbuch des absolvierten grundständigen Studien­gangs
    3. falls vorhanden: Bestätigung der zuständigen Landes­behörde über die Konformität der Nachqualifizierungen mit den Lerninhalten gemäß PsychThApprO. Eventuell ist die Feststellung der Konformität der Nachqualifizierungen mit den Lerninhalten der PsychThApprO durch die zuständige Landes­behörde auch auf Ihrem Bachelor­zeugnis vermerkt, so dass dieses als ausreichender Nachweis gilt.

    B. Auch wenn sie keinen neuen, berufsrechtlich anerkannten Bachelor­studien­gang Psychologie oder einen bisherigen Bachelor­studien­gang Psychologie mit Möglichkeiten der Nach­qualifikation absolviert haben, haben Sie die Möglichkeit, ihren Studien­abschluss auf Gleichwertigkeit prüfen zu lassen. Wichtiger Hinweis: Bevor Sie Ihre Bewerbungs­unterlagen einreichen, möchten wir Ihnen nachdrücklich empfehlen, zunächst selbst anhand der auf dieser Website zur Verfügung gestellten Informationen genau zu überprüfen, ob Ihr Studien­gang die erforderlichen Bedingungen für eine Gleichwertigkeit erfüllen könnte!

    Zur Prüfung benötigen wir

    • Für in Deutschland absolvierte Studien­gänge:

    - das Musterformular Anerkennung und Anlage 1 Modulinhalte Studium.

    - bei alten Studien­gängen (Diplom, Magister): detaillierte Modulbeschreibungen der Studien­inhalte

    - Nachweise, mittels derer Sie Auskunft über die Vergleichbarkeit Ihrer Studien­praktika mit dem Orientierungs­praktikum und der berufs­qualifizierenden Tätigkeit I geben müssen. Zusätzlich zu dem Nachweis über die Approbations­konformität des Praktikums, das Sie als berufs­qualifizierende Tätigkeit I anerkennen lassen möchten, benötigen wir einen Nachweis darüber, dass Sie vor dessen Antritt mind. 60 ECTS in ihrem Studien­verlauf erreicht haben (TOR und/oder Bestätigung der Heimathochschule).

    • Bei im Ausland absolvierten Studien­gängen:

    - Modulhandbuch des absolvierten Studien­gangs

    - Nachweise, mittels derer Sie Auskunft über die Vergleichbarkeit Ihrer Studien­praktika mit dem Orientierungs­praktikum und der berufs­qualifizierenden Tätigkeit I geben müssen. Zusätzlich zu dem Nachweis über die Approbations­konformität des Praktikums, das Sie als berufs­qualifizierende Tätigkeit I anerkennen lassen möchten, benötigen wir einen Nachweis darüber, dass Sie vor dessen Antritt mind. 60 ECTS in ihrem Studien­verlauf erreicht haben (TOR und/oder Bestätigung der Heimathochschule).

     

    • Das vorangegangene Bachelor­studium muss mindestens 180 ECTS oder eine Regel­studien­zeit von mindestens 6 Semestern bzw. 3 Jahren umfassen.

    Die hier skizzierten Zulassungs­voraussetzungen orientieren sich an den Vorgaben der Approbations­ordnung. Nachlesen können Sie diese Informationen auch in der Neufassung der Auswahlsatzung für die Master­studien­gänge Psychologie, die voraussichtlich erst im Laufe des Frühjahrs 2023 verabschiedet wird. Sobald die Auswahlsatzung in Kraft getreten ist, finden Sie die aktuelle Version auf den zentralen Seiten der Universität unter „Psychologie“.

  • Ist mein Bachelor­studium approbations­konform?

    Um zu einem Master­studien­gang Klinische Psychologie und Psychotherapie zugelassen werden zu können, müssen Sie bestimmte Wissens- und Praktikums­anforderungen der Approbations­ordnung für Psychotherapeutinnen und Psycho­therapeuten im Rahmen von Modulen oder in Form von Nachqualifizierungen während des Bachelor­studiums absolviert haben.

    Die entsprechenden Module und Praktika müssen während des Bachelor­studiums, nicht nach dessen Abschluss erbracht worden sein. Entsprechend ist es nicht möglich, eine Zulassung trotz fehlender (Teil-)Leistungen zu erhalten und diese dann während des Master­studiums nachzuholen!

    Die folgende Auflistung gibt Ihnen einen Überblick darüber, was Sie aus Ihrem Bachelor­studium mitbringen müssen, um den berufsrechtlichen Teil der Zulassungs­voraus­setz­ungen zum Master Psychologie Klinische Psychologie und Psychotherapie zu erfüllen (zur voll­stän­di­gen Auflistung der Inhalte/Lernziele siehe PsychThApprO, §§ 12–15 sowie Anlage 1).

     

    • Grundlagen­bereich:

    Grundlagen der Psychologie  (25 ECTS)

    Grundlagen der Pädagogik / Pädagogische Psychologie  (4 ECTS)

    Grundlagen der Medizin  (4 ECTS)

    Grundlagen der Pharmakologie  (2 ECTS)

    • Vertiefungs­bereich Klinische Psychologie und Psychotherapie:

    Störungs­lehre  (8 ECTS)                                                                                                                                       

    Allgemeine Verfahrenslehre  (8 ECTS)                                                                                                                  

    Prävention, Rehabilitation  (2 ECTS)                                                                                                                   

    Berufsethik und Berufsrecht  (2 ECTS)                                                                                                                    

    • Methoden und Diagnostik:

    Wissenschaft­liche Methodenlehre (ohne Expra/Empra)  (15 ECTS)                                                                      

    Psychologische Diagnostik (12 ECTS)                                                                                                                     

    • Berufspraktische Einsätze / Praktika:

    Forschungs­orientiertes Praktikum I – Grundlagen der Forschung nach PsychThApprO §13 (Experimentalpsychologisches Praktikum/ empirisches Praktikum, Arbeit in Klein­gruppen mit max. 15 Studierenden und unter qualifizierter Anleitung)  ( 6 ECTS)                                                                                                                                                                               

    Orientierungs­praktikum nach PsychThApprO § 14  in Einrichtungen mit  Bezug zur Gesundheits- und Patientenversorgung, in denen approbierte (Kinder- und Jugend-/psycholog.) Psychotherapeut/innen arbeiten (4 Wochen/mind. 150 Stunden)  (5 ECTS). Eine Checkliste über die Anforderungen des Orientierungs­praktikums finden Sie auch auf der Website unseres Praktikumsbüros.                                                                                                                                                      

    Berufs­qualifizierende Tätigkeit I – Einstieg in die Praxis der Psychotherapie nach PsychThApprO §15 unter qualifizierter Anleitung in psychotherapeutischen Einrichtungen der Gesundheitsversorgung, in denen approbierte (Kinder- und Jugend-/psycholog.) Psychotherapeut/innen arbeiten (6 Wochen/mind. 240 Stunden), (8 ECTS). Eine Checkliste über die Anforderungen der berufs­qualifizierenden Tätigkeit I finden Sie auch auf der Website unseres Praktikumsbüros.    

    Wichtige Information für Studien­interessierte aus dem Ausland: In denjenigen Einrichtungen, in denen Praktika absolviert wurden, die als gleichwertig zum Orientierungs­praktikum und der berufs­qualifizierenden Tätigkeit anerkannt werden sollen, müssen jeweils in Deutschland approbierte psychologische Psychotherapeutnnen oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten tätig sein!                                                                                                                                                                        

  • Auswahlkriterien

    • Die Abschlussnote des Bachelor­studiums bzw. aller bis zum Bewerbungs­schluss belegten Modulnoten bzw. Prüfungs­noten des Bachelor­studiums.
    • Gegebenenfalls das Ergebnis eines Zulassungs­tests.
    • Studien­relevante Zusatz­qualifikationen (wie z.B. Berufsausbildungen, praktische Tätigkeiten von mindestens dreimonatiger Dauer, studien­relevante Auslands­aufenthalte, errungene Auszeichnungen).
  • Studien­abschlüsse aus dem Ausland

    Mit einem im Ausland erworbenen Bachelor­abschluss in Psychologie in einen deutschen M.Sc. Psychologie mit Schwerpunkt Klinische Psychologie und Psychotherapie zu wechseln, ist prinzipiell weiterhin möglich, wird allerdings schwieriger als bislang. Voraussetzung für die Zulassung ist, dass der an der ausländischen Hochschule absolvierte Studien­gang die Anforderungen bzw. Inhalte der Approbations­ordnung abbildet und entscheidend ist, inwieweit die Leistungen des ausländischen Bachelor­studiums als gleichwertig anerkannt werden können – dies liegt letztlich in den Händen der zuständigen Stellen der Gesundheitsbehörden, i.d.R. den Landes­prüfungs­ämtern. Besonders kritisch könnte zum aktuellen Zeitpunkt die Anerkennung der im Ausland absolvierten Studien­praktika als Orientierungs­praktikum und berufsqualifzierende Tätigkeit I sein, da laut Vorgaben der Approbations­ordnung in den Einrichtungen, in denen diese Pflicht­praktika während des Studiums absolviert wurden, Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Psychologische Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten oder Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutinnen und Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten tätig sein müssen, die ihre Approbation in Deutschland erhalten haben (vgl. PsychThApprO, §§ 14 & 15).

    Im schlechtesten Fall werden Ihre Leistungen aus dem im Ausland erworbenen Bachelor­abschluss nicht anerkannt, so dass erneut ein gemäß Psychotherapiereform umgestaltetes Bachelor­studium in Deutschland absolviert werden muss. Weitere Informationen u.a. hierzu finden Sie in den FAQ‘s der Deutschen Gesellschaft für Psychologie.

  • Zulassungs­test

    Der Zulassungs­test gilt als optionales Auswahlkriterium zur zusätzlichen Feststellung der fach­lichen Eignung. Voraussetzungen für die Bearbeitung sind Kenntnisse aus einem Bachelor-Studien­gang in Psychologie oder einem gleichwertigen Abschluss. Der Test wird einmal jährlich angeboten und er ist für dasjenige Bewerbungs­jahr gültig, in dem er absolviert wurde.

  • Wie bewerbe ich mich?

    Der Bewerbungs­zeitraum für den Master­studien­gang Klinische Psychologie und Psychotherapie startet vorbehaltlich der Akkreditierung des Studien­gangs und vorbehaltlich der Zustimmung der Gremien am 1. April 2023 und endet am 15. Mai 2023. Hierbei handelt es sich um eine Ausschlussfrist, d.h., bis zum 15. Mai 2023 müssen alle für die Bewerbung erforderlichen Unterlagen vollständig vorliegen.  Eine Bewerbung ist prinzipiell nur für das jeweilige Herbst-/Wintersemester möglich.

    Ihre Bewerbung reichen Sie online bei der Universität Mannheim ein. Fragen zum Bewerbungs­prozess beantwortet Ihnen gerne die Zulassungs­stelle.

    Alle Informationen zum Bewerbungs­prozess finden Sie in der Infobroschüre für Master­studien­gänge.

Studien­beratung

Sie haben noch Fragen? Wir beraten Sie gerne!

Das Studien­gangs­management für den Master­studien­gang Klinische Psychologie und Psychotherapie beantwortet Ihnen gerne alle Fragen zum Studien­gang (z.B. zu den Studien­inhalten und zum Studien­verlauf).

Für Fragen zu den berufspraktischen Einsätzen im Rahmen der berufs­qualifizierenden Tätigkeit III wird Ihnen im Laufe der nächsten Zeit eine speziell für diesen Bereich zuständige Ansprechperson zur Verfügung stehen. Bitte sehen Sie deshalb zunächst von spezifischen Fragen zur berufs­qualifizierenden Tätigkeit III an die Praktikumsmanagerin der Fakultät für Sozial­wissenschaften ab bzw. richten Ihre Fragen hierzu vorerst an das Studien­gangs­management.

Dr. Anika Skotak

Dr. Anika Skotak

Studien­gangs­management M.Sc. Klinische Psychologie und Psychotherapie
Universität Mannheim
Fakultät für Sozial­wissenschaften
A 5, 6
Bauteil A – Raum A 416
68159 Mannheim
Sprechstunde:
Zur Zeit biete ich Gesprächstermine ausschließlich online an. Bitte vereinbaren Sie einen Termin:
https://www.sowi.uni-mannheim.de/online-beratung/anika-skotak/