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Sarah Forst und Andreas Glöckner zeigen, dass sich intuitive und überlegte Entscheidungen mit einem kognitiven Prozess­modell erklären lassen.

Sarah Forst und Andreas Glöckner zeigen, dass sich intuitive und überlegte Entscheidungen mit einem kognitiven Prozess­modell erklären lassen. Demnach werden Informationen parallel verarbeitet, bis eine Option klar überwiegt. Das Modell sagt nicht nur Entscheidungen selbst, sondern auch Entscheidungs­zeit und subjektive Sicherheit zuverlässig voraus und trägt zur Debatte um Zweiprozess­modelle bei. Der Artikel ist in Psychonomic Bulletin & Review erschienen.

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