Geplantes GKV-Beitragssatzstabilisierungs­gesetz gefährdet die Zukunft der Psychotherapie

Angesichts der heutigen Entscheidung des Bundestags warnen Unith e. V.  und die Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs) vor den weitreichenden Folgen der geplanten Sparmaßnahmen in der Psychotherapie.

Eine Umsetzung der Sparmaßnahmen lässt negative Aus­wirkungen für die komplette psychotherapeutische Versorgung mit Aus­wirkungen für Psychotherapeut*innen und Patient*innen erwarten.

Lesen sie hier die Pressemitteilung von Unith e. V. und hier die Pressemitteilung der DGPS.

Zurück