Faktencheck – Mythen der klinischen Psychologie und Psychotherapie auf dem Prüfstand

Mai 2025 – Im Sommersemester 2025 setzten sich die Studierenden des Seminars „Klinische Psychologie und Psychotherapie: Faktencheck – Mythen auf dem Prüfstand“ intensiv mit gängigen Fehlannahmen rund um psychische Erkrankungen und psychotherapeutische Versorgung auseinander.

Nick Zuppa berichtet in „the psychologist“ über das Phänomen der „Frequency Delusion“

17.02.2025 – Wenn uns rote Autos, bestimmte Wörter oder andere Details plötzlich auffallend häufig begegnen, entsteht dabei der Eindruck, dass sie tatsächlich häufiger vorkommen als zuvor. Meistens hat sich jedoch nicht unsere Umwelt verändert, sondern unsere Aufmerksamkeit. Sobald uns etwas besonders auffällt oder wir uns bewusst darauf konzentrieren, nimmt unser Gehirn ähnliche Reize verstärkt wahr. Gleich­zeitig erinnern wir uns leichter an die entsprechenden Beispiele. Dieser Effekt als „Frequency Delusion“ bezeichnet. Das Phänomen macht deutlich, wie stark unsere Wahrnehmung durch Aufmerksamkeit und Erwartungen beeinflusst wird. Wir nehmen unsere Umwelt also nicht einfach passiv wahr, sondern unser Gehirn filtert ständig, was für uns gerade relevant erscheint.

Für den vollständigen Artikel von Nick Zuppa hier klicken.

Schauspielpatient*innen-Projekt im Master­studium

13.12.2021 – Interview vom Offenen Kanal Ludwigshafen zum Schauspielpatient*innen-Projekt im Master­studium Psychologie.

Praxis für Psychotherapie
Professor Alpers und Psychologie-Master­studentin Svenja Röther berichten im SWR2-Interview über die anstehende Reform des Psychologie-Studiums.

09.10.2021 – Professor Dr. Georg W. Alpers, Inhaber des Lehr­stuhls für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Mannheim und universitärer Vertreter der Landes­psychotherapeutenkammer Baden-Württemberg und Psychologie-Master­studentin Svenja Röther berichten über die aktuelle Studien­situation, aber auch darüber, was sich ändern wird.

Links: Georg W. Alpers hat dunkle Haare und einen Dreitagesbart. Rechts: Katharina Siebenhaar hat mittellange blonde Haare und lächelt in die Kamera
Deutschland­funk interviewt Prof. Dr. Georg W. Alpers und Katharina Siebenhaar über Aus­wirkungen der Corona-Informations­flut

26.11.2020 – Hier berichten Professor Georg W. Alpers und Katharina Siebenhaar über Ergebnisse ihrer neuesten Studie bezüglich der Aus­wirkungen der COVID-19 Medien-Bericht­erstattung.

Katharina Siebenhaar berichtet im RNF-Interview über die Aus­wirkungen der Corona-Informations­flut

24.11.2020 – Seit Monaten dominiert das Thema Corona die Nachrichten. Doch wie wirkt sich diese massive Informations­flut auf unser Verhalten aus?

Kind schaut ängstlich in die Kamera. Es hat kurze blonde Locken
Professor Alpers wurde vom ZDF für einen ausführlichen Beitrag in den Kindernachrichten logo interviewt

13.10.2020 – Beim Stell-Dich-Deinen-Ängsten Tag erläuterte er, woher Ängste kommen, wie sie sich auswirken und wie Kinder mit Ängsten umgehen können.

Otto-Selz-Institut beim Schlossfest 2015

15.10.2015 – Beim 12. Schlossfest der Universität Mannheim konnte das Otto-Selz-Institut beim Angebot eines Emotions­erkennungs­test „den Andrang kaum bewältigen.“

Wenn Ängste den Alltag einschränken – SWR4 berichtet über die Forschung zu Ängsten und Phobien an unserem Lehr­stuhl für klinische und biologische Psychologie

11.03.2012 – Bei einem Forschungs­projekt des Lehr­stuhls für klinische und biologische Psychologie der Universität Mannheim wird die Auswikung und der Therapieerfolg von Hundephobien unter­sucht.

Geräusche als entscheidende Rolle bei Ängsten und Phobien

05.03.2012 – In einem Experiment unter­sucht Dr. Antje Gerdes die Wirkung akustischer Reize bei Ängsten. Besonders bei Ängsten vor Hunden, oder Zahnärzt*innen spielen diese eine entscheidende Rolle.

Wie wird eine Spinnenphobie therapiert?

15.02.2007 – An der Universität Würzburg führt Antje Gerdes ein Forschungs­programm zur Grundlagenforschung von Spinnenphobie durch. In Kombination mit Therapiesitzungen mit Herrn Dr. Georg Alpers, die auf den/die Patient*in individuell zugeschnitten sind, zeigt sich bei einer Patientin bereits nach zehn Stunden Erfolg. Durch die erfolgreiche Therapie kann die Patientin Spinnen sogar problemlos auf die Hand nehmen und ihre Lebens­qualität hat sich erheblich verbessert.