Mai 2025 – Im Sommersemester 2025 setzten sich die Studierenden des Seminars „Klinische Psychologie und Psychotherapie: Faktencheck – Mythen auf dem Prüfstand“ intensiv mit gängigen Fehlannahmen rund um psychische Erkrankungen und psychotherapeutische Versorgung auseinander.
17.02.2025 – Wenn uns rote Autos, bestimmte Wörter oder andere Details plötzlich auffallend häufig begegnen, entsteht dabei der Eindruck, dass sie tatsächlich häufiger vorkommen als zuvor. Meistens hat sich jedoch nicht unsere Umwelt verändert, sondern unsere Aufmerksamkeit. Sobald uns etwas besonders auffällt oder wir uns bewusst darauf konzentrieren, nimmt unser Gehirn ähnliche Reize verstärkt wahr. Gleichzeitig erinnern wir uns leichter an die entsprechenden Beispiele. Dieser Effekt als „Frequency Delusion“ bezeichnet. Das Phänomen macht deutlich, wie stark unsere Wahrnehmung durch Aufmerksamkeit und Erwartungen beeinflusst wird. Wir nehmen unsere Umwelt also nicht einfach passiv wahr, sondern unser Gehirn filtert ständig, was für uns gerade relevant erscheint.
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09.10.2021 – Professor Dr. Georg W. Alpers, Inhaber des Lehrstuhls für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Mannheim und universitärer Vertreter der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg und Psychologie-Masterstudentin Svenja Röther berichten über die aktuelle Studiensituation, aber auch darüber, was sich ändern wird.
26.11.2020 – Hier berichten Professor Georg W. Alpers und Katharina Siebenhaar über Ergebnisse ihrer neuesten Studie bezüglich der Auswirkungen der COVID-19 Medien-Berichterstattung.
15.10.2015 – Beim 12. Schlossfest der Universität Mannheim konnte das Otto-Selz-Institut beim Angebot eines Emotionserkennungstest „den Andrang kaum bewältigen.“
11.03.2012 – Bei einem Forschungsprojekt des Lehrstuhls für klinische und biologische Psychologie der Universität Mannheim wird die Auswikung und der Therapieerfolg von Hundephobien untersucht.
05.03.2012 – In einem Experiment untersucht Dr. Antje Gerdes die Wirkung akustischer Reize bei Ängsten. Besonders bei Ängsten vor Hunden, oder Zahnärzt*innen spielen diese eine entscheidende Rolle.
15.02.2007 – An der Universität Würzburg führt Antje Gerdes ein Forschungsprogramm zur Grundlagenforschung von Spinnenphobie durch. In Kombination mit Therapiesitzungen mit Herrn Dr. Georg Alpers, die auf den/die Patient*in individuell zugeschnitten sind, zeigt sich bei einer Patientin bereits nach zehn Stunden Erfolg. Durch die erfolgreiche Therapie kann die Patientin Spinnen sogar problemlos auf die Hand nehmen und ihre Lebensqualität hat sich erheblich verbessert.
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