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Lehr­stuhl­inhaber

Prof. Dr. Georg W. Alpers

Prof. Dr. Georg W. Alpers

Lehr­stuhl­inhaber des Lehr­stuhls für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie
* Bitte kontaktieren Sie uns nach Möglichkeit ausschließlich über Ihre Universitäts-Mail.
Universität Mannheim
Fakultät für Sozial­wissenschaften
L 13, 17 – Raum 208
68161 Mannheim
Sprechstunde:
Sprechstunde Prof. Alpers, Montags 10:30–11:30 Uhr am OSI.

Bitte informieren Sie sich über unsere News-Seite, ob die Sprechstunde stattfindet. Bei Entfall der Sprechstunde finden Sie dort einen Vermerk.

Professor Dr. Georg W. Alpers ist seit 2010 Inhaber des Lehr­stuhls für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie der Universität Mannheim, sowie Direktor des Otto-Selz-Instituts (OSI). Als psychologischer Psychotherapeut und anerkannter Supervisor leitet er dort die Psychologische Ambulanz. Er ist Mitglied des Leitungs­gremiums des Zentrums für Psychologische Psychotherapie (ZPP Mannheim). Mit seiner Arbeits­gruppe bearbeitet er im Labor für klinische Psychophysiologie ein breites Themenspektrum von der experimentalpsychologischen Grundlagenforschung bis zur Psychotherapieforschung. Schwerpunkte liegen insbesondere in der Erforschung von Angst und anderen Emotionen bei Gesunden wie bei Menschen mit psychischen Störungen.

  • Publikationen

    Sie finden viele für diese Publikationen relevante Datensätze hier: Madata Datenbank der Universität Mannheim

    Im Druck

    • Strom, N., Verhulst, B., Bacanu, S., Cheesman, R., Purves, K., Gedik, H., ... , Alpers, G. W., et al. (online first). Genome-wide association study of major anxiety disorders in 122,341 European-ancestry cases identifies 58 loci and highlights GABAergic signaling. Nature Genetics. https://www.nature.com/articles/s41588-025-02485-8
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  • Forschungs­interessen

    • Psychische Störungen: Angststörungen (Phobien, Panikstörung, Soziale Phobie, Angstsensitivität), Essstörungen (Bulimie), Evaluation von Psychotherapie
    • Emotionen und sensorische Wahrnehmung (Binokulare Rivalität, Eye Tracking, Startle, EMG der Gesichtsmuskulatur, EEG und Bildgebung)
    • Ambulatorisches Monitoring (Psychophysiologie und Psychoneuroendokrinologie)
  • Akademischer und beruflicher Werdegang

    Beruflicher Werdegang

    seit 2011 Geschäfts­führender Direktor des Otto-Selz-Instituts

    Akademischer Werdegang

    2017 Annahme des Bleibeangebots der Universität Mannheim. Ablehnung des Göttinger Rufes.
    2016 Ruf auf die W3-Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Georg-August-Universität Göttingen.
    seit 2010 W3-Professor für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie, Universität Mannheim. Ruf auf die W3-Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Leipzig. Annahme des Bleibeangebots der Universität Mannheim
    2008 – 2010 Vertretung Lehr­stuhl für Biologische und Klinische Psychologie (W3), Universität Eichstätt. Lehr­stuhl für Physiologische und Klinische Psychologie, Universität Eichstätt
    2008 – 2012 Wahl (und Wiederwahl) in die Fach­gruppen­leitung Klinische Psychologie und Psychotherapie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Fach­gruppe Klinische Psychologie und Psychotherapie
    2007 – 2008 Vertretung W3-Professur für Klinische Psychologie und Psychotherapie, Universität Bielefeld. Abteilung für Psychologie, Universität Bielefeld
    2007 Habilitation im Fach Psychologie an der Philosophischen Fakultät III der Universität Würzburg
    2002 – 2010 Wissenschaft­licher Hochschul­assistent Julius-Maximilians-Universität
    2002 Promotion zum Dr. rer. nat. an der Philipps-Universität Marburg
    2001 Wissenschaft­licher Mitarbeiter Julius-Maximilians Universität Würzburg
    1999 – 2001 Research Associate, Behavioral Medicine Media Laboratory, Stanford University School of Medicine, Kalifornien, USA
    1999 – 2000 Research Associate, Laboratory of Clinical Psychopharmacology and Psychophysiology, Stanford University School of Medicine and Palo Alto VA Hospital, USA
    1998 – 2001 Stipendiat der Graduierten­förderung des Landes Hessen
    1998 – 1999 Forschungs­stipendiat des DAAD
    1997 Zulassung zur Ausübung der Psychotherapie (HPG)
    1991 – 1997 Psychologiestudium an der Philipps-Universität Marburg; Stipendiat der Studien­stiftung des deutschen Volkes
  • Ämter und Funktionen