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Faktencheck – Mythen der klinischen Psychologie und Psychotherapie auf dem Prüfstand

Im Sommersemester 2025 setzten sich die Studierenden des Seminars „Klinische Psychologie und Psychotherapie: Faktencheck – Mythen auf dem Prüfstand“ intensiv mit gängigen Fehlannahmen rund um psychische Erkrankungen und psychotherapeutische Versorgung auseinander.

Nick Zuppa berichtet in “the psychologist” über das Phänomen der “Frequency Delusion”

Wenn uns rote Autos, bestimmte Wörter oder andere Details plötzlich auffallend häufig begegnen, entsteht dabei der Eindruck, dass sie tatsächlich häufiger vorkommen als zuvor. Meistens hat sich jedoch nicht unsere Umwelt verändert, sondern unsere Aufmerksamkeit. Sobald uns etwas besonders auffällt oder wir uns bewusst darauf konzentrieren, nimmt unser Gehirn ähnliche Reize verstärkt wahr. Gleichzeitig erinnern wir uns leichter an die entsprechenden Beispiele. Dieser Effekt als “Frequency Delusion” bezeichnet. Das Phänomen macht deutlich, wie stark unsere Wahrnehmung durch Aufmerksamkeit und Erwartungen beeinflusst wird. Wir nehmen unsere Umwelt also nicht einfach passiv wahr, sondern unser Gehirn filtert ständig, was für uns gerade relevant erscheint.

Für den vollständigen Artikel von Nick Zuppa hier klicken.

Schauspielpatient*innen-Projekt im Masterstudium

13.12.2021 – Interview vom Offenen Kanal Ludwigshafen zum Schauspielpatient*innen-Projekt im Masterstudium Psychologie.

Praxis für Psychotherapie
Professor Alpers und Psychologie-Masterstudentin Svenja Röther berichten im SWR2-Interview über die anstehende Reform des Psychologie-Studiums.

09.10.2021 – Professor Dr. Georg W. Alpers, Inhaber des Lehrstuhls für Klinische und Biologische Psychologie und Psychotherapie an der Universität Mannheim und universitärer Vertreter der Landespsychotherapeutenkammer Baden-Württemberg und Psychologie-Masterstudentin Svenja Röther berichten über die aktuelle Studiensituation, aber auch darüber, was sich ändern wird.

Links: Georg W. Alpers hat dunkle Haare und einen Dreitagesbart. Rechts: Katharina Siebenhaar hat mittellange blonde Haare und lächelt in die Kamera
Deutschlandfunk interviewt Prof. Dr. Georg W. Alpers und Katharina Siebenhaar über Auswirkungen der Corona-Informationsflut

26.11.2020 – Hier berichten Professor Georg W. Alpers und Katharina Siebenhaar über Ergebnisse ihrer neuesten Studie bezüglich der Auswirkungen der COVID-19 Medien-Berichterstattung.

Katharina Siebenhaar berichtet im RNF-Interview über die Auswirkungen der Corona-Informationsflut

24.11.2020 – Seit Monaten dominiert das Thema Corona die Nachrichten. Doch wie wirkt sich diese massive Informationsflut auf unser Verhalten aus?

Kind schaut ängstlich in die Kamera. Es hat kurze blonde Locken
Professor Alpers wurde vom ZDF für einen ausführlichen Beitrag in den Kindernachrichten logo interviewt

13.10.2020 – Beim Stell-Dich-Deinen-Ängsten Tag erläuterte er, woher Ängste kommen, wie sie sich auswirken und wie Kinder mit Ängsten umgehen können.

Otto-Selz-Institut beim Schlossfest 2015

15.10.2015 – Beim 12. Schlossfest der Universität Mannheim konnte das Otto-Selz-Institut beim Angebot eines Emotionserkennungstest “den Andrang kaum bewältigen.”

Wenn Ängste den Alltag einschränken – SWR4 berichtet über die Forschung zu Ängsten und Phobien an unserem Lehrstuhl für klinische und biologische Psychologie

11.03.2012 – Bei einem Forschungsprojekt des Lehrstuhls für klinische und biologische Psychologie der Universität Mannheim wird die Auswikung und der Therapieerfolg von Hundephobien untersucht.

Geräusche als entscheidende Rolle bei Ängsten und Phobien

05.03.2012 – In einem Experiment untersucht Dr. Antje Gerdes die Wirkung akustischer Reize bei Ängsten. Besonders bei Ängsten vor Hunden, oder Zahnärzt*innen spielen diese eine entscheidende Rolle.

Wie wird eine Spinnenphobie therapiert?

15.02.2007 – An der Universität Würzburg führt Antje Gerdes ein Forschungsprogramm zur Grundlagenforschung von Spinnenphobie durch. In Kombination mit Therapiesitzungen mit Herrn Dr. Georg Alpers, die auf den/die Patient*in individuell zugeschnitten sind, zeigt sich bei einer Patientin bereits nach zehn Stunden Erfolg. Durch die erfolgreiche Therapie kann die Patientin Spinnen sogar problemlos auf die Hand nehmen und ihre Lebensqualität hat sich erheblich verbessert.