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CHEAT

Bedingungen für die Auswirkung von Leistungs­zielen auf akademisches Betrugsverhalten

Das CHEAT-Projekt wird in enger Zusammenarbeit von einem Team aus Wissenschaft­ler*innen der Universität Augsburg und der Universität Mannheim durchgeführt. Das Hauptziel des Forschungs­projekts ist es, zu einem umfassenden Verständnis der Randbedingungen zu gelangen, unter denen Leistungs­ziele zu verstärktem Betrugsverhalten führen. Diesbezügliche Er­kenntnisse sollen zu einem besseren Verständnis darüber beitragen, welche Wirkfaktoren potentiell adressierbar sind, um die Auswirkung von Leistungs­zielen auf Betrugsverhalten zu vermindern.

Projektlaufzeit: 2020 – 2023

Projekt­standort Mannheim: 
Dr. Stefan Janke (Projektleitung)
M. Sc. Hernán González Cruz (Projektmitarbeiter)
Elisabeth Limberg (Wissenschaft­liche Hilfskraft)

Projekt­standort Augsburg: 
Dr. Martin Daumiller (Projektleitung)
M.Sc. Tanja Fritz (Projektmitarbeiterin)

Zentrale Vorarbeiten:

Daumiller, M. und Janke, S. (2019). Effects of performance goals and social norms on academic dishonesty in a test. British Journal of Educational Psychology, 1-23.

Daumiller, M. und Janke, S. (2019). The impact of performance goals on cheating depends on how performance is evaluated. AERA Open, 5, 1-10.

Janke, S., Daumiller, M. und Rudert, S. C. (2019). Dark pathways to achievement in science: Researchers’ achievement goals predict engagement in questionable research practices. Social Psychological and Personality Science : SPPS, 10, 783-791.

Gefördert durch: