Wussten Sie...?!

In dieser Rubrik veröffentlichen wir jede Woche neue interessante Forschungsbefunde aus der Sozialpsychologie


Mit dem Shirt des Partners Stress reduzieren

Der Geruch des Partners kann bei Frauen das Stressempfinden in belastenden Situationen vermindern, wohingegen der Geruch einer fremden Person körperliche Stressreaktionen erhöhen kann.

AutorIn
Melisa Yurdakul

Wenn sich Personen in stressigen Situationen befinden, suchen sie häufig nach Nähe und Unterstützung bei ihrem Partner oder ihrer Partnerin. Oft genügt bereits eine Umarmung, das Halten der Hand oder auch nur das Betrachten eines Bildes der geliebten Person, um den empfundenen Stress zu mindern.

Sommerliche Grüße und Website-Arbeiten

AutorIn
"Forschung erleben" - Team

Liebe InteressentInnen,

wir befinden uns aktuell in einer frühen Sommerpause, um unsere Website für Sie auf den neuesten Stand zu bringen. Im Juli melden wir uns mit spannenden Einblicken in die Sozialpsychologie zurück.

Wir wünschen Ihnen angenehme, sommerliche Tage!

Im Notfall habe ich einen Plan B – es kann nichts schiefgehen. Oder etwa doch?

Das Vorbereiten eines Plan Bs zur Erreichung eines Ziels kann zu einer schlechteren Leistung führen.

AutorIn
Rebekka Holzer

Ein wichtiger Vortrag steht an und Tim, der Referent, möchte unbedingt frei sprechen, um Kontakt zum Publikum herzustellen. Trotzdem hat er sich sorgfältig vorbereitete Notizen zurechtgelegt – als Backup, falls er sich verhaspeln oder etwas vergessen sollte.

Die vielen Wege zum Glück

Auch negative Emotionen können zu einem positiven Wohlbefinden beitragen.

AutorIn
Dennis Uhrig

In seinem Buch „Hectors Reise“ schickt der Autor François Lelord den Psychiater Hector auf die Suche nach dem Glück. Auf dieser Reise entdeckt Hector unter anderem, dass Glück darin besteht, akzeptiert zu werden wie man ist oder auch, dass es nicht nur einen Weg gibt, um Glück zu erfahren.

Sollte man seinen Namen beim Umzug in ein anderes Land zu Hause lassen?

Lehrende an Universitäten in den USA antworten eher auf E-Mails von chinesischen Studierenden, die einen amerikanischen Namen annehmen.

AutorIn
Yalcin Abay

Beinahe jeder kennt es aus dem Bekanntenkreis: Personen, die keinen landestypischen Namen haben, tun sich schwerer bei der Wohnungssuche. Ist das nur ein subjektiver Eindruck, dass uns der Name das Leben schwerer machen kann oder gibt es da tatsächlich einen Zusammenhang?

Intelligent loben statt Intelligenz loben

Lobt man die Intelligenz kleiner Kinder, kann dies dazu führen, dass diese eher in einer Aufgabe schummeln.

AutorIn
Lilly Hartmann

Die kleine Lisa hat im Kindergarten ein Bild für ihre Mutter gemalt. Als sie abgeholt wird, präsentiert sie ihrer Mutter das Geschenk und wartet gespannt auf ihre Reaktion. Lisas Mutter betrachtet das Bild, strahlt und sagt: „Wow, ist das für mich?

Wir wünschen ein frohes Osterfest!

AutorIn
"Forschung erleben" - Team

Wir befinden uns nächste Woche in einer kleinen Osterpause. Ab dem 11.04. sind wir wieder mit spannenden Einblicken in die Sozialpsychologie für Sie da.


Wir wünschen Ihnen ein frohes Osterfest!
Ihr "Forschung erleben"-Team

Money, money, money

Der Fokus auf Geld kann dazu führen, dass wir andere Menschen eher wie Objekte betrachten und behandeln.

AutorIn
Lea Nahon

Piepen, Pulver, Pinke, Moneten oder Zaster: Geld ist so bedeutend und allgegenwärtig in unserer heutigen Gesellschaft, dass es dutzende von umgangssprachlichen Bezeichnungen dafür gibt.

Werden ethnische Minderheiten auch in Deutschland automatisch negativ wahrgenommen?

Mitglieder ethnischer Minderheiten werden im Vergleich zu Mitgliedern der ethnischen Mehrheit schneller als gefährlich und weniger schnell als ungefährlich wahrgenommen.

AutorIn
Matthias Elsner

Immer mal wieder hört man in den Nachrichten über Polizeigewalt gegen unbewaffnete, meist afroamerikanische Personen in den USA. Diese tragischen Ereignisse werden in der Sozialpsychologie unter anderem mit dem sogenannten „Shooter Bias“ in Verbindung gebracht.

Sympathie – auf das Taktgefühl kommt es an!

Personen, die sich synchron bewegen, fühlen sich einander besonders nah – vor allem dann, wenn dabei Musik läuft.

AutorIn
Friederike Busse

Erinnern Sie sich an Ihre letzte Gruppen-Wanderung? Und auch an das Wanderlied, das womöglich angestimmt wurde? Oder die Feier, auf der so viel getanzt wurde?